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By Jeaniene Frost

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Eat Well, Waste Less: An A-Z Guide to Using Up Leftovers

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Er atmet ein bisschen, um wieder zu Kräften zu kommen. Tod durch Stromschlag, Giftgas, oral verabreichte Gifte, Drogen... kannst du vergessen. Kapiert? « Tadelnd hob er den Zeigefinger. »Komm mir nicht so. Du und ich sind Partner, erinnerst du dich? « »War ein Witz«, log ich. Der Blick, den er mir zuwarf, besagte, dass er es besser wusste. »Fazit ist, dass wir sehr schwer umzubringen sind. « Gekränkt verteidigte ich mein Können. « Wieder lachte er. Wie ich eben feststellte, verlieh das seinem Gesicht etwas sehr Schönes.

Die Blätter knisterten leise unter seinen Füßen, als er mich davontrug. »Wärst du nicht halbtot, hätte dich die Menge, die du intus hast, umgebracht. Na komm, Schatz. « Schon lange hatte mich kein Mann mehr in den Armen gehalten. Sicher, in bewusstlosem Zustand hatte Bones mich auch vorher schon getragen, aber das zählte nicht. Nun spürte ich überdeutlich, wie seine harte Brust gegen mich drückte, wie mühelos er mich trug und wie außerordentlich gut er duftete. Das war kein Rasierwasser... er benutzte nie welches.

Danach war mir die Lust auf sexuelle Freiheit, wie meine Altersgenossen sie ausleben konnten, gründlich vergangen. « Ich keuchte vor aufgestautem Zorn über die Wunde, die er unwissentlich wieder aufgerissen hatte. Bones ließ meine Handgelenke los, und ich rieb sie dort, wo sein Griff Druckstellen hinterlassen hatte. »Kätzchen«, begann er versöhnlich, »ich entschuldige mich. « »Hör auf«, unterbrach ich ihn aus Angst, in Tränen auszubrechen. »Hör einfach auf. Ich komme klar mit dem Job, ich kann trotz dieser Sache einen auf sexy machen.

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